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<pre>Weil der FC Barcelona letztmals anno 2015 ein Pflichtspiel verlor, bekommen die Rojiblacnos in der heimischen Liga längst nur mehr die Hacken der Katalanen zu sehen — was nun im Camp Nou für einen eher kleinlauten Auftritt der aus der Hauptstadnt angereiste Gäste sprechen muss.  <p> Nach drei Plfichtspielsiegen in Folge mussten am vergangenen Samstag jedoch auch die Königsblauen einen kleinen Dämpfer hinnehmen. So geschehen gegen den VfL Wolfsburg, der seit dem Amtsantritt von Jonker-Nachfolger Martin Schmidt nun schon zum sechsten Mal in Folge ein Remis erzielte.  <p>  Von einer solchen Auswärtsbilanz ist Frankfurt in Köln meilenweit entfernt. Zuletzt setzte es für die Adler im Rheinenergiestadion drei Niederlagen am Stück. <p> Denn die Briten sind in der Runde der letzten Acht noch vertreten. Wie auch noch Italien, Argentinien, Frankreich, Tschechien, die USA, Kroatien und Serbien. <p>  Das Sommermärchen der Ungarn droht sich dagegen Stand jetzt als eine Eintagsfliege zu erweisen. Nun hofft die Mannschaft von Bernd Storck gegen einen Gast, der vor wenigen Tagen gleichfalls aus der Bahn geworfen wurde, auf Trost.  </pre>


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<pre>Zeitgleich werden sich mit Bremen und dem FC Köln obendrein noch zwei weitere Bundesligisten gegenüberstehen: eine Partie, vor der aber ausgerechnet das einstmals als ausgewiesener Pokal-Spezialist bekannte Werder aufgrund des Absturzes in der Liga ganz andere Sorgen hat.  <p> Somit gilt für Bayer im Wembley-Stadion gegen Tottenham vor allem eines: Verlieren verboten. Bei einer Niederlage dürfte sich das Achtelfinale der „Königsklasse“ erledigt haben, zumal Monaco zu Hause gegen Moskau wohl nichts anbrennen lassen wird.  <p>  Beim Turnier in Rom, das als Generalprobe für die French Open gilt, war für die Rumänien erst im Endspiel gegen Elina Svitolina Schluss. <p> Bislang propagiert man auf Schalke ja Geduld und Gelassenheit. Damit dürfte aber wohl Schluss sein, sollten die Knappen am Sonntag (15:30 Uhr) in Hoffenheim abermals leer ausgehen. <p>  Die Nullfünfer starteten dagegen mit zwei 0:1-Niederlagen (gegen Hannover, in Stuttgart) in die Saison und befinden sich somit schon frühzeitig in der Abstiegsregion.  </pre> 


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<pre> Eine Heimpleite gegen Werder, könnte den Sport-Club in Sachen Liga-Verbleib aber wieder etwas in Bedrängnis bringen — denn der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur fünf Punkte.  <p> Dank der gegnerischen Abschlussschwäche ist die Mannschaft von Viktor Skipnik am Samstag wohl zumindest vor einer hohen Niederlage gefeit — bekanntlich war den Geißböcken in sieben der jüngsten acht Pflichtspiele kein eigener Torerfolg vergönnt.  <p>  Derweil dem Gewinner im Berliner Olympiastadion sogar schon eine Top-4-Platzierung winkt, kann Schalke in seinem Heimspiel gegen die starken Ingolstädter eigentlich nur verlieren: Bereits im Falle eines Unentschiedens droht den Königsblauen schließlich der Tabellenplatz verlustig zu gehen. <p>  Es ist wieder soweit! Am Freitag fällt im Tiroler Nobel-Ã–rtchen Kitzbühel der Startschuss zur 76. Auflage der Hahnenkamm-Rennen. Neben zigtausenden Ski-Begeisterten hat sich auch in diesem Jahr wieder jede Menge Prominenz angekündigt. <p>  Eine in dieser Höhe seltene Top-Siegquote von 2,10 (Bet365) spricht diesbezüglich für sich. So mancher dürfte daher überrascht sein. Umso mehr, weil Jogi’s junge Wilde bislang in ausnahmslos allen Formationen zu überzeugen wussten.  </pre>


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<pre> „Wenn du weit kommen willst, musst du jeden Gegner schlagen. Schalke ist immer eine reizvolle Aufgabe. Es gibt keinen Favoriten, die Chancen stehen 50 zu 50.“  <p> Sieben der acht Klubs, die den Finalort Berlin anpeilen, kommen dabei aus der Bundesliga — mit Drittligist SC Paderborn hat es nur ein unterklassiger Klub in die Runde der letzten Acht geschafft.   <p> Die Stuttgarter müssen nach Frankfurt. Die Frankfurter sind mit Sicherheit im Augenblick nicht auf Rosen gebettet, fußballerischer Art. Sie werden alles geben, um zumindest zu punkten. Der Platz ist noch hart umkämpft und von daher ist Spannung angesagt. <p>  Trainer Dieter Hecking kann dies nur bestätigen: „Wir haben nach dem zweiten Titel in so kurzer Zeit Blut geleckt“, so der Erfolgscoach. Nichtsdestotrotz weiß auch er, dass es auf dem Weg zu neuen Titelehren zunächst einmal die Stuttgarter Kickers zu eliminieren gilt.  <p> „Wir haben seltsame Gegentore bekommen. Es ist ein bisschen unerklärlich. In den kommenden Wochen haben wir interessante Heimspiele, da müssen wir wieder drei Punkte holen.“  </pre>


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<pre> Die Liga ist nichts für schwache Nerven! Zuletzt kassierte das Spitzenduo Leipzig und Freiburg Niederlagen, wodurch die Konkurrenz wieder Blut geleckt hat. Besonders für die Breisgauer könnte der bereits sicher erscheinende Aufstieg in die Bundesliga noch zu einer Zitterpartie werden.  <p> Obwohl der FC Bayern eine fast perfekte Hinrunde bot, wurde die obligatorische Herbstmeisterschaft erst am vergangenen Wochenende in Sack und Tüten gepackt: Mit dem 2:0-Erfolg gegen Ingolstadt haben Peps Jungs den ersten Meilenstein auf dem Weg zur Titelverteidigung erreicht.  <p>  Es war der erste Sieg nach sieben Spielen ohne vollen Erfolg und der erste Dreipunkter unter Trainer Bruno Labbadia. <p>  Der Direktvergleich spricht allerdings ganz klar für die Bayer-Truppe, die von den bisherigen 40 Aufeinandertreffen in der Bundesliga genau die Hälfte für sich entscheiden konnte. Bei elf Unentschieden gingen lediglich neun Duelle mit den Hauptstädtern verloren.  <p> Seit rund zwei Wochen rollt in der deutschen Bundesliga wieder der Ball. Während sich in der Vorsaison nach den beiden ersten Spieltagen noch ein recht ungewöhnliches Tabellenbild zeigte, mit Paderborn, Hoffenheim und Köln untern den ersten Vier, haben sich diesmal von Beginn an die Meisterschaftsfavoriten aus Dortmund, München und Leverkusen an der Spitze festgesetzt.  </pre>


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